Anliegen

In unserer heutigen, oft hektischen und uns multimedial herausfordernden Zeit wollen wir Wege finden und bewahren, die uns helfen, Achtsamkeit und Mitgefühl zu üben, tiefere Einsicht zu erreichen, uns selbst besser kennen und verstehen zu lernen. Als Gegengewicht zu den scheinbaren, gesellschaftlichen Zwängen, die uns oft sehr weit von uns selbst wegführen. Wohin – warum?

Ziel der Beschäftigung mit Kampfkunst und QiGong ist das In-Einklang-bringen von Innen und Außen, von Körper, Geist und Seele, ist die Verbesserung und Harmonisierung des Flusses Ihrer Lebensenergie.

Durch die Umstände des modernen, urbanen Lebens mit all seinen Anforderungen wird dieser Fluß oft gestört und es entstehen Disharmonien und Ungleichgewichte in Körper und Geist, die sich zunächst beispielsweise in Verspannungen, permanenter Unruhe oder Schlafstörungen, später jedoch als ernste Erkrankungen (Migräne, Herzrhythmusstörungen, Gelenk- und Wirbelsäulenschädigungen und anderes)äußern können.

Mit der Vermittlung und Anleitung von Atem- und Heilübungen in Bewegung oder Ruhe, Kampfkunst sowie speziellen Akupressur- und Massagetechniken zur Stimulierung der Energieleitbahnen des Körpers bekommen Sie Hilfsmittel in die Hand, die Ihnen helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Angebotsspektrum:

  • Shotokan-Karate-Do nach Sensei Taiji Kase (9.Dan)
  • Qi Gong – klassische chinesische Bewegungs-, Atem- und Heilübungen; gleichzeitig die energetischen Grundlagen der Kampfkunst
  • Meditation, Selbstmassage


Logo KeikoKEIKO

(jap.) „über das Alte nachsinnen“ auch „sich selbst auf einen Prozess einlassen“, auch "Training"
Beschreibt die Tätigkeit des eine Kampfkunst Übenden, nämlich genau das zu tun – zu üben, zu üben, zu üben...

Der Begriff Keiko beschreibt perfekt den Weg, dem der Kampfkunst-Schüler folgt:
„Er ist ein Reisender, der jenen vertraut, die ihm vorangegangen sind. Sein Training, seine Übung und sein Lernen sind Teilaspekte von Keiko. Alles ist aber – auf die eine oder andere Art – eine Beschäftigung mit der Vergangenheit. Es spielt keine Rolle, wie er seine Beschäftigung mit der Vergangenheit nennt. Wenn er sich ihr mit dem Geist von Keiko nähert, kann er darauf vertrauen, nicht vom Wege abzukommen.“ (Dave Lowry, Pinsel und Schwert)

Internet-Plattform:
„Feuer und Wasser verbinden“

Peter W. Peschel

Das entspricht der Bedeutung des bekannten Symbols für Yin und Yang – die Einheit der beiden gegensätzlichen Pole des Lebens herzustellen, welche Leben erst ermöglicht.

Die ursprüngliche Form dieses Symboles – der Yin/Yang-Monade – bestand aus zwei sich zu einem Kreis formenden Fischen in rot und blau. Rot entspricht dem Element Feuer und dem Aspekt des Geistes, der Seele. Blau enspricht dem Element Wasser und dem stofflichen Aspekt des Lebens, dem Körperlichen, Materiellen. Beides verbunden und mit der kosmischen Energie -dem Qi – belebt, läßt Leben entstehen. Somit ist „Feuer und Wasser verbinden“ eine Grundvoraussetzung für unser Leben überhaupt. Im Qi Gong wird die grundlegende Standposition mit vor dem Unterbauch übereinander gelegten Händen mit „Feuer und Wasser verbinden“ bezeichnet. Sie hat tiefe energetische Bedeutung und ist in nahezu allen Übungsformen zu finden.